Mittwoch, 29. April 2015

Bundespolizei übt erfolgreich mit THW und LASUV den Ernstfall


Am 25. April führte die Bundespolizeiinspektion Berggießhübel, gemeinsam mit dem Technischen Hilfswerk Länderverband Sachsen / Thüringen (THW) und dem Landesamt für Straßenbau und Verkehr in Sachsen (LASUV), eine Übung durch.

   Ein gemeinsames Ziel der Übung war es, im Alarmierungsfall auf der Bundesautobahn schnellstmöglich eine Kontrollstelle zu errichten, welche im Ernstfall auch über mehrere Tage in Betrieb genommen werden könnte. Dieses Ziel wurde innerhalb der simulierten ad-hoc-Situation, durch die intensive und engagierte Zusammenarbeit aller Beteiligten, bereits nach kürzester Zeit erreicht.

   Durch die Verantwortlichen der Autobahnmeisterei Dresden-Nickern wurde auf der Autobahn 17 im Bereich Breitenau ein Geschwindigkeitstrichter errichtet, so dass die Beamten der Bundespolizei alle relaventen Fahrzeuge zur Kontrolle auf den dortigen Rastplatz umleiten konnten. Die Mitarbeiter des THW errichten im gleichen Zeitraum alle notwendigen technischen Einrichtungen (u.a. Beleuchtung, Stromversorgung, Zelte für Kontrollmaßnahmen), welche für den Betrieb der Kontrollstelle erforderlich waren. Hierbei wurde deutlich, über wieviel technisches Know-how und Engagement die Mitarbeiter des THW der Ortsverbände Pirna und Dippoldiswalde verfügen, welche ihren Dienst übrigens ehrenamtlich wahrnehmen.

   Besonders erwähnenswert ist aber die reibungslose und effektive Zusammenarbeit aller Beteiligten, wodurch der Übungserfolg erst herbeigeführt wurde.

   Alle Beteiligten haben durch diese Übung wichtige Erkenntnisse gewonnen, die zukünftig bei der Aufgabenbewältigung derartiger Szenarien mit einfließen werden. Insgesamt waren alle Beteiligten durchweg zufrieden mit dem Verlauf der Übung, da die zuvor selbstgesteckten Ziele und Erwartungen erreicht wurden.






Quelle: Bundespolizei

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