Montag, 2. November 2015

Chemnitz OT Kappel – Mann nach Auseinandersetzung leicht verletzt/Zeugengesuch

(TH) Am Samstagabend ist die Polizei gegen 20 Uhr in die Haydnstraße zu einem leicht verletzten Mann gerufen worden. Der 56-Jährige war auf der Haydnstraße zu Fuß unterwegs. In Höhe der Hausnummer 4 kamen ihm zwei Männer in Richtung Neefestraße entgegen. Die Unbekannten forderten mit Gesten Geld und Handy das 56-Jährigen. Als er nicht auf die Forderung einging, wurde der 56-Jährige von einem der Männer geschlagen und stürzte zu Boden. Dann flüchtete die Unbekannten ohne Beute.

Die Täter sollen ca. 30 Jahre alt gewesen sein.
Die Polizei sucht Zeugen, die die Tat beobachtet haben und Angaben zu den Unbekannten machen können? Hinweise nimmt die Polizei in Chemnitz unter Telefon 0371 387-495808 entgegen.


Quelle: PD Chemnitz

Sonntag, 1. November 2015

Brände im Bereich der PD Dresden

Brand ehemalige Hotel – Polizei sucht Zeugen

Zeit:   31.10.2015, 00.15 Uhr
Ort:    Dresden-Cossebaude

In der vergangenen Nacht kam es in einem ehemaligen Hotel an der Breitscheidstraße zu einem Brand.

Das Feuer war im zweiten Obergeschoss des ehemaligen Hotels, welches derzeit nicht genutzt wird, ausgebrochen. Der Brand hatte sich schließlich in mehreren Etagen ausgebreitet und erheblichen Schaden verursacht. Personen wurden nicht verletzt. Angaben zur Schadenshöhe liegen noch nicht vor.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen schwerer Brandstiftung aufgenommen.

Zeugen, welche in der Nacht zum Samstag Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben, die mit dem Brand in Verbindung stehen könnten, werden gebeten, sich zu melden. Hinweise bitte unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 an die Polizeidirektion Dresden. (ju)


Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

Brand Wohncontainer - Zeugenaufruf

Zeit:   31.10.2015, 01.35 Uhr festgestellt
Ort:    Dippoldiswalde

Auf einem Grundstück an der Friedrich-Engels-Straße waren in der vergangenen Nacht mehrere Wohncontainer in Brand geraten. Durch den Brand wurden die Container vollständig zerstört. Der Sachschaden wurde auf mindestens 300.000 Euro beziffert.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen schwerer Brandstiftung aufgenommen.

Die Polizei fragt: Wer hat in der Nacht zum Samstag Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Friedrich-Engels-Straße beobachtet, die mit dem Brand in Verbindung stehen könnten? Wer kann sonst weitere Angaben zum Brand machen? Hinweise bitte an das Polizeirevier Dippoldiswalde oder unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 an die Polizeidirektion Dresden. (ju)

Bundespolizei stellt verbotene Feuerwerkskörper sicher


   Das Jahr neigt sich wieder dem Ende zu und wie die Jahre zuvor registriert die Bundespolizei einen Anstieg bei der Einfuhr und dem Verbringen von nicht zugelassener Pyrotechnik in die Bundesrepublik Deutschland.

   Die Beamten der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel stellten am 29. Oktober 2015 am Bahnhof Schöna zwei Personen fest, welche kurz zuvor in der Tschechischen Republik diverse verbotene Feuerwerkskörper erworben hatten. Bei der Inaugenscheinnahme der Pyrotechnik stellten die Beamten fest, dass die erforderlichen CE-Prüfzeichnen nicht vorhanden waren. Aus diesem Grund wurde gegen die beiden Personen ein Strafverfahren wegen Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet und die aufgefundene Pyrotechnik beschlagnahmt.

   Die Bundespolizei warnt ausdrücklich vor dem Kauf von nicht zugelassener Pyrotechnik. Die Herkunft und Zusammensetzung dieser pyrotechnischen Erzeugnisse ist in der Regel nicht klar, weshalb deren Verwendung mit extremen Risiken verbunden ist. Die Verwendung dieser pyrotechnischen Erzeugnisse hat in der Vergangenheit immer wieder zu gefährlichen bis hin zu lebensgefährlichen Verletzungen geführt. Aus diesem Grund hat der Gesetzgeber die Einfuhr und das Verbringen von nicht zugelassener Pyrotechnik nach Deutschland unter Strafe gestellt.

   In Deutschland zugelassene Pyrotechnik wird regelmäßig durch die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) getestet und mit einem Zulassungszeichen (BAM- oder CE-Zeichen) versehen.


Quelle: Bundespolizei

33-Jähriger schwer verletzt – Tatverdächtiger Angolaner in Haft



Zeit:   29.10.2015, gegen 20.25 Uhr
Ort:    Dresden-Äußere Neustadt


Donnerstagabend wurde ein 33-Jähriger bei einer Auseinandersetzung auf dem Bischofsweg schwer verletzt. Der Angreifer (39) wurde am Freitagabend festgenommen und befindet sich zwischenzeitlich in Haft. 



Zwischen dem der 33-Jähriger und dem festgenommenen war es vor einem Geschäft am Bischofsweg zunächst zu einem kurzen Gespräch und einer Rangelei gekommen. Nach dem diese eigentlich beendet war, kam der 
39-Jährige nochmals auf dem Dresdner zu und verletzte ihn mit einem Messer. Der 33-Jährige hatte Kopfverletzungen erlitten und musste stationär behandelt werden (siehe Medieninformation 472/2015 der PD Dresden vom 30.10.2015).

Im Zuge der Ermittlungen konnte der Tatverdächtige am Freitagabend in Dresden-Striesen festgenommen werden. Es handelt sich um einen 
39-jährigen Angolaner, der seit vielen Jahren in Dresden lebt. 



Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der 39-Jährige am Samstagnachmittag einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser erließ einen Haftbefehl und setzte ihn in Vollzug. Der Mann wurde anschließend in die JVA gebracht. 



Die Ermittlungen wegen versuchten Totschlages dauern an.  (ju)



Quelle: PD Dresden

Einbruch Einfamilienhaus in Wilkau-Haßlau

Wilkau-Haßlau – Am Samstag brachen Unbekannte in der Zeit von 17.45 Uhr bis 21.15 Uhr die Terrassentür eines Hauses an der Rosa-Luxemburg-Straße auf und durchsuchten die Räumlichkeiten. In unmittelbarer Nähe des Tatortes fanden die Beamten zwei Aktenkoffer mit persönlichen Dokumenten, welche zuvor aus dem Haus entwendet worden. Der konkrete Stehl- bzw. Sachschaden kann noch nicht beziffert werden. Ein Fährtenhund kam zum Einsatz.
Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Zwickau, Telefon 0375/4284480.

Quelle: PD Zwickau

Wird Zwickau das neue Drehkreuz der Asylindustrie?


Verschiedenen Medien war heute zu entnehmen, dass gestern ein Zug mit 750 Asyl suchenden hier in Zwickau angekommen ist. Mit Bussen wurden diese, laut diesen Medienberichten, auf unterschiedliche Erstaufnahmeeinrichtungen verteilt.


Leider gab es im Vorfeld keinerlei Informationen, denn nur ausgewählte Medienvertreter wussten von der Ankunft. Es gab ebenso keine Information der Bevölkerung im Vorfeld durch die Polizei oder die Stadt Zwickau. Natürlich war die die Berichterstattung dem entsprechend.


So schreibt der Reporter eines mtteldeutschen TV Senders auf seiner Facebook Seite: (Zitat)


"Gänsehaut. Ich hätte nicht gedacht, dass mich das Thema so sehr berührt. Hoffnungsvolle Blicke von Familien aus Syrien, Afghanistan, dem Irak. Aber ich hatte Tränen in den Augen, als der Zug mit 750 Flüchtlingen ankam. Weil ich mir unsicher bin, ob sie alle hier ihr Glück finden werden. Ich jedenfalls wünsche es Ihnen."


In einer großen Tageszeitung steht: (Zitat)


"Dort warten rund 700 Menschen im Zug darauf, aussteigen zu dürfen. Morgens um 9 Uhr hat der Zug Passau verlassen, mehr als elf Stunden war er unterwegs. Durch die Scheiben sieht man Familien, Frauen mit Kopftüchern, müde Männer, und Kinder, die sich an ihre Eltern schmiegen. Sie toben nicht, sie stehen einfach da und warten. Sie werden der Reihe nach auf die Busse verteilt."


Erst am Ende des Artikels wird halb entschuldigend halb verschlüsselt dieser Satz eingefügt:


"Je mehr Busse das Gelände verlassen, desto mehr junge Männer steigen aus. Im Landkreis Zwickau sind knapp 50 Prozent aller Asylbewerber alleinreisende Männer. Das Bild am Bahnhof scheint mit dieser Zahl übereinzustimmen. "


Ob Zwickau nun zum sächsischen Drehkreuz der Völkerwanderung wird, gibt es derzeit noch keine Informationen, wir werden es weiter beobachten.











Quelle: Hit-TV.eu Fotos: Leserfotos

Donnerstag, 6. August 2015

Durchsuchungen Asylbewerberheim Werdau


Drogenhandel: Durchsuchungen in Werdau

Zwickau/Werdau – (jm) Knapp 80 Polizeibeamte haben am Donnerstagmorgen eine Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in Werdau durchsucht. Die Maßnahmen richteten sich konkret gegen sieben Männer aus Tunesien, Libyen sowie Marokko. Ihnen wird vorgeworfen ein Netzwerk für Drogenhandel im Raum Zwickau zu unterhalten. Meist sollen die Tatverdächtigen mit Marihuana, in Einzelfällen auch mit Crystal handeln und das Rauschgift auch gewinnbringend an Minderjährige weiterreichen. Bei der Durchsuchung fand die Polizei eine geringe Menge Haschisch, verschiedene Utensilien zur Drogenportionierung, Bargeld und diverses Diebesgut. Die Auswertungen dazu laufen.

Den aktuellen Durchsuchungen waren monatelange Ermittlungen vorausgegangen. Im Oktober 2014 hatte die Polizei deshalb bereits eine Asylbewerberunterkunft in Zwickau durchsucht.

Samstag, 27. Juni 2015

Mann gerät unter Straßenbahn in Zwickau


Kurz vor 22:30 Uhr mussten die Feuerwehr und Rettungskräfte in Zwickau zu einem schweren Unfall ausrücken. Ein Mann war auf der Leipziger Straße mit einer Straßenbahn zusammengestoßen. Dabei wurde er schwer verletzt. Der Fahrer der Bahn erlitt einen Schock. Wie es zu dem Unfall kam muss nun die Polizei klären. Die Leipziger Straße ist derzeit (23:00 Uhr) voll gesperrt.













Quelle: Hit-TV.eu / Leserfoto

Mittwoch, 24. Juni 2015

Von Südländern krankenhausreif geschlagen …


Ort: Leipzig-Grünau, Stuttgarter Allee
Zeit: 23.06.2015, gegen 20:15 Uhr

… wurde gestern Abend ein 28-jähriger Grünauer. Der junge Mann befand sich auf dem Heimweg, als er auf seine Peiniger in Höhe der Sporthalle hinter der „Grünauer Welle“ traf. Das unbekannte männliche Trio schlug und trat unvermittelt auf ihr Opfer ein, bis es am Boden lag und kurzzeitig bewusstlos war. Die Täter traten weiter so heftig auf den wehrlosen Mann ein, der dadurch schwere Verletzungen davontrug. Danach raubten sie ihm sein Handy und seine Brieftasche. Der Verletzte schleppte sich zur Stuttgarter Allee auf eine Bank, wo er auf einen Passanten traf, der Polizei und Rettungswesen informierte. Der 28-Jährige konnte nur noch angeben, dass es sich bei den Schlägern um Südländer um die 20 Jahre alt gehandelt haben soll. Er wurde in einem Krankenhaus stationär aufgenommen. Polizeibeamte setzten einen Fährtenhund ein, allerdings ohne Erfolg. Kripobeamte ermitteln wegen Raub. (Hö)

Quelle: PD Leipzig

Glauchau (Bundesautobahn 4) – Pkw fuhr auf Lkw


(Kg) Etwa 3,5 Kilometer nach der Anschlussstelle Glauchau-Ost fuhr am Dienstag, gegen 14.20 Uhr, der 59-jährige Fahrer eines Pkw Mercedes auf der Richtungsfahrbahn Dresden beim Überholen auf einen Sattelzug Mercedes 
(Fahrer: 37). Danach überschlug sich der Pkw und blieb im Straßengraben liegen. Dabei wurde der Pkw-Fahrer schwer verletzt. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt ca. 30.000 Euro. Die Richtungsfahrbahn war für ca. 30 Minuten während der Landung eines Rettungshubschraubers voll gesperrt. Danach konnten der linke und mittlere Fahrstreifen wieder befahren werden. Gegen 16.10 Uhr war die Richtungsfahrbahn wieder frei befahrbar.



 Quelle: PD Chemnitz

Chemnitz OT Borna-Heinersdorf – Sexueller Übergriff auf 10-Jährigen/Zeugen gesucht!



(SR) Zu einem sexuellen Übergriff auf einen 10-jährigen Jungen kam es am Dienstag im Botanischen Garten in der Leipziger Straße. Gegen 14.40 Uhr hielt sich der Junge im Gebäude mit den Aquarien auf. Im Außenbereich hatte bei seinem Betreten ein unbekannter Mann gestanden, der dem Schüler dann in das Gebäude folgte. Dort nahm der Unbekannte sexuelle Handlungen vor. Danach flüchtete er aus dem Gebäude. Der Junge erlitt leichte Verletzungen.
Der Täter soll etwa 30 Jahre alt, 1,70 m bis 1,75 m groß und schlaksig sein. Er hat dunkles, glattes, kurzes Haar, das zum Linksscheitel gekämmt war. Der Täter trug eine Brille mit eckigen Gläsern und dunklen Bügeln. Bekleidet war er mit einer hellblauen Jeanshose und einer grau-grünen Jacke. Grün sollen das Brust- und Rückenteil gewesen sein. Zudem befand sich an der Jacke eine Tasche im Brustbereich. Der Unbekannte sprach mit sächsischem Dialekt.
Die Polizei bittet um Mithilfe! Wer hat am Dienstag im Botanischen Garten Beobachtungen gemacht, die mit der Straftat in Zusammenhang stehen könnten? Wer kann Angaben zum unbekannten Täter machen? 
Hinweise nimmt die Chemnitzer Kriminalpolizei unter 
Telefon 0371 387-3445 entgegen.


Quelle: PD Chemnitz

Demonstration vor Asylbewerberunterkunft



Zeit: 22.06.2015, 19.30 Uhr bis gegen 23.30 Uhr
Ort: Freital

Gestern Abend hatte sich vor der Asylbewerberunterkunft in Freital am Langen Rain insgesamt etwa 100 Personen eingefunden. Anlass war die Ankündigung, die Unterkunft vorübergehend als Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber zu nutzen. 

Rund 60 Personen äußerten sich vor Ort kritisch zur Asylpolitik. Etwa 40 Personen zeigten sich solidarisch mit den Asylbewerbern. Die eingesetzten Beamten wirkten im Gespräch mit den anwesenden Personen der angespannten Stimmung entgegen. Zu Auseinandersetzungen kam es nicht. 

Abseits der Personen, in etwa 100 Meter Entfernung, hatten Unbekannte einzelne Böller gezündet. Diese waren nicht gegen Personen oder das Heim gerichtet. 

Insgesamt waren etwa ein Dutzend Beamte vor Ort im Einsatz. (ju)




Quelle: PD Dresden

Dienstag, 23. Juni 2015

Kran umgestürzt - zwei Personen verletzt



Bautzen, Kretschmerstraße
23.06.2015, 08:45 Uhr

Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei wurden am Dienstagmorgen gegen 08:45 Uhr nach Bautzen auf die Kretschmerstraße gerufen. Hier war ein Baukran umgefallen. Der 47-jährige Kranführer konnte sich durch einen Sprung aus der Fahrerkabine retten, ebenso ein 58-jähriger Bauarbeiter, welcher auf einem eingerüsteten Haus arbeitete, als der Kran in diese Richtung umfiel.  Beide verletzten sich leicht und mussten ärztlich versorgt werden.  Warum der Kran umfiel, ist gegenwärtig Bestandteil der Ermittlungen, welche die Kriminalpolizei übernommen hat. Die Feuerwehr musste sich um die auslaufenden Betriebsstoffe des Kranes kümmern. Spezialisten der Dekra werden heute noch an der Unfallstelle erwartet, die Bergung des Kranes ist für den Mittwoch vorgesehen. Angaben zu einer Schadenshöhe liegen derzeit nicht vor. (mg)

Quelle: PD Görlitz


Bundespolizei: Informationen 23.06.2015


BPOLI DD: Mädchen im Gleis - Bundespolizei sucht Zeugen


Dresden (ots) - Dresden- Reick/ Am 19.06.2015, gegen 16:40 Uhr, musste eine S- Bahn zwischen Dresden - Dobritz und Dresden- Reick eine Notbremsung einleiten. Was war passiert?
Kurz vor dem Haltepunkt Dresden- Reick sah der Triebfahrzeugführer der S- Bahn zwei Mädchen neben dem Gleis im Gras stehen. Plötzlich sprang eines der Mädchen in das Gleis und lief dem Zug entgegen. Das andere Mädchen rannte hinterher und zog es aus den Gleisen.
Der Triebfahrzeugführer leitete sofort eine Notbremsung ein und kam noch rechtzeitig zum Stehen. Nachdem er noch kurz mit dem Mädchen, welches ihre Freundin aus dem Gleis zog, sprechen konnte, entfernten sich beide Mädchen und konnten anschließend nicht mehr festgestellt werden.
Bisher ist unklar, wer die beiden Mädchen waren und warum sie sich in den Gleisen befanden.
Zu dem Mädchen in den Gleisen ist keine Personenbeschreibung bekannt.
Das andere Mädchen wird wie folgt beschrieben: ca. 14 bis 15 Jahre alt, ca.160 cm groß, schlanke Gestalt, lange, dunkle, kastanienbraune Haare, schmales Gesicht mit großen hellen Augen, wenig geschminkt auffällig war eine feste Zahnspange (silberfarbene Brackets), das Mädchen sprach deutsch, ohne Akzent

Die Bundespolizei fragt: Wer kann Hinweise zum Sachverhalt geben und Angaben zu den Mädchen machen?
Wer hat die beiden Mädchen beobachtet oder kann sich an sie erinnern?

Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 81 50 20 entgegen.

BPOLI LUD: Offensichtlich aus Frust Feueralarm ausgelöst

Görlitz (ots) - Offensichtlich aus Frust löste am Sonntagmorgen ein 56-Jähriger im Görlitzer Bahnhof Feueralarm aus. Wahrscheinlich war der Mann darüber erbost, dass ihm außerhalb der Geschäftszeit nichts verkauft wurde. Die am vermeintlichen Brandort eintreffende Feuerwehr stellte den Alarm wieder ab. Nunmehr ermittelt die Bundespolizei wegen des Verdachts des Missbrauchs von Notrufen. Die Ermittlungen richten sich übrigens gegen einen "Bekannten", der in der vergangenen Woche u.a. durch sein Erscheinungsbild (ukrainische Militäruniform - siehe Pressemitteilung der Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf vom 19. Juni 2015) aufgefallen war. Auch während der jüngsten Tat im Bahnhof sorgte der Beschuldigte mit seinem Tarnfleckenanzug für Aufmerksamkeit.

BPOLI LUD: Drei Mal klickten die Handfesseln

Görlitz (ots) - Insgesamt drei Mal klickten bei der Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf an diesem Wochenende bzw. heute die Handfesseln.
In der Nacht zu Samstag nahmen die Beamten zunächst einen 40-jährigen polnischen Staatsangehörigen auf dem Autobahnrastplatz "An der Neiße" fest. Die wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort auferlegte Geldstrafe i. H. v. 800,00 Euro überforderte das Budget des Festgenommen offensichtlich. Er entschied sich für die kommenden 40 Tage im Gefängnis. Zudem schuldet er dem Amtsgericht Bad Homburg Verfahrenskosten i. H. v. 988,19 Euro.
In der vergangenen Nacht wurde ein weiterer Mann aus Polen in Krauschwitz festgenommen. Gegen den 43-Jährigen lag ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Leipzig vor. Bekannte zahlten an seiner Stelle die vom Amtsgericht Leipzig wegen Betrugs angeordnete Geldstrafe i. H. v. 297,00 Euro.
Weniger Glück hatte auch ein 40-jähriger ungarischer Staatsangehöriger, der ein paar Stunden nach Mitternacht bei Kodersdorf festgenommen worden war. Seine Reise endete ebenfalls in der Justizvollzugsanstalt. Ihm fehlten insgesamt 1.545,41 Euro, um den ersatzweisen Freiheitsentzug, den das Amtsgericht Freising wegen Trunkenheit im Verkehr angeordnet hatte, abzuwenden.

BPOLI LUD: Gegen das Aufenthaltsgesetz verstoßen

Görlitz (ots) - Sowohl gegen armenische als auch gegen ukrainische Staatsangehörige wird nun wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz ermittelt.
Bereits am Freitagnachmittag war an der Autobahnanschlussstelle Niederseifersdorf ein 35-jähriger Armenier wegen des Verdachts des Einschleusens vorläufig festgenommen worden. Der in Frankreich lebende Mann hatte versucht, mit seinem französischen Opel zwei Armenierinnen (18, 43) unerkannt durch die Bundesrepublik in die französische Nachbarrepublik zu schleusen. Nach der Vernehmung wurde der Schleuser entlassen. Die Geschleusten wurden an das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge übergeben.

Drei Ukrainer wurden am Samstagabend bei Ludwigsdorf angehalten. 

Zwei dieser Männer (35, 49) konnte kurz vor der Ausreise aus Deutschland eine unerlaubte Erwerbstätigkeit sowie der unerlaubte Aufenthalt im Bundesgebiet nachgewiesen werden. Offenbar hatten sich die beiden nach Ablauf ihres gültigen Visums mit Schwarzarbeit Geld verdient. Sie wurden von der zuständigen Ausländerbehörde zum Verlassen des Landes aufgefordert.
Auch bei dem dritten Ukrainer (22) spielte Schwarzarbeit eine Rolle. Zumindest war der 22-Jährige mit dieser Absicht eingereist bzw. wollte einreisen. Sein polnisches Visum wurde später vom polnischen Grenzschutz annulliert.
Am Sonntag wurde schließlich eine 36-jährige Frau aus der Ukraine bei Kodersdorf festgestellt. Sie wollte mit einem rechtswidrig erlangten polnischen Visum nach Spanien reisen. Sie wurde zur unverzüglichen Ausreise aus Deutschland aufgefordert.
Einen weiteren potentiellen ukrainischen Schwarzarbeiter griffen die Beamten heute Morgen auf dem Rastplatz "An der Neiße Süd" auf. 
Der 36-Jährige war nachweislich einer unerlaubten Beschäftigung nachgegangen. Ein gültiges Visum dafür besaß auch er nicht.

BPOLI EBB: Drei Diebe durch tschechische Polizei gestellt

Neugersdorf / Jirikov (ots) - Drei tschechische Personen wurden am 20.06.2015, gegen 14:00 Uhr durch den Inhaber einer Tischlerei in der Ortslage Neugersdorf beim Versuch Holzbalken vom Betriebsgelände zu entwenden gestört. Die Personen flüchteten daraufhin über die Grenze in die Tschechische Republik. Der Inhaber meldete den Sachverhalt der Bundespolizeiinspektion Ebersbach, diese wiederum informierte unverzüglich über die Kontaktdienststelle Bahratal die tschechischen Kollegen in Jirikov. Auf Grund der sehr guten Täterbeschreibung konnten die tschechischen Beamten die Täter stellen und einer Identitätsfeststellung unterziehen. Die Personaldaten der Personen wurden der Landespolizei zur weiteren Bearbeitung / Ermittlung übergeben.

BPOLI EBB: Verdacht des Diebstahls eines Motorrades "Ducati"

BAB4 / Burkau (ots) - Im Rahmen der Binnengrenzfahndung bestreifte am 20.06.2015, gegen 02.30 Uhr eine Streife der Bundespolizeiinspektion Ebersbach den Rastplatz Oberlausitz bei Burkau / BAB4. Auf dem Parkplatz vor dem Restaurant bemerkten die Beamten ein Motorrad ohne amtliches Kennzeichen. Daraufhin wurde im Restaurant eine Person mit Motorradbekleidung festgestellt und einer polizeilichen Kontrolle unterzogen. Der 35-jährige tschechische Staatsangehörige händigte seine tschechische ID-Karte und einen tschechischen Führerschein aus. Zum Motorrad befragt, gab er an, dass es sich um sein Fahrzeug handeln soll. Er konnte allerdings weder den Fahrzeugschein noch einen anderen Eigentumsnachweis vorweisen. Nun wurde die Person gebeten, das Kennzeichen des Motorrades aufzuschreiben, was er nach einigem Zögern auch tat. Auf Anfrage bei den tschechischen Kollegen über die Kontaktdienststelle stellte sich heraus, dass das Kennzeichen aktuell in der Tschechischen Republik nicht vergeben und auch die Fahrzeugidentifikationsnummer dort nicht registriert ist. Auf Grund des Verdachts des besonders schweren Diebstahls wurde der Sachverhalt vor Ort an die Landespolizei übergeben.

BPOLI EBB: Bundespolizei erwischt zwei diebische Damen

Hirschfelde (ots) - Am 21.06.2015 gegen 13:20 Uhr wurde durch einen Bürger telefonisch mitgeteilt, dass in der Ortslage Hirschfelde, 2 unbefugte Personen beim Betreten eines Hauses gesehen wurden. Beim Eintreffen einer Streife der Bundespolizeiinspektion Ebersbach versteckten sich die zwei polnischen Damen im Alter von 19 und 31 Jahren auf dem Dachboden, konnten aber durch die Streife gestellt werden. Im Gebäude wurden mehrere Taschen mit abgeschnittenen Kabeln sowie die entsprechenden Tatwerkzeuge aufgefunden. Die Taschen und die Werkzeuge wurden sichergestellt bzw. beschlagnahmt. Der Sachverhalt wurde vor Ort durch eine Streife des Polizeirevieres Zittau zur weiteren Bearbeitung übernommen

BPOLI LUD: Geldstrafe konnte nicht beglichen werden

Görlitz (ots) - Ein 36-Jähriger, der gestern Mittag in der Nähe der Görlitzer Altstadtbrücke festgenommen wurde, hat inzwischen ein Zimmer "hinter Schloss und Riegel" bezogen. Der polnische Mann war letztlich nicht in der Lage, eine offene Geldstrafe i. H. v. 2.283,02 Euro zu begleichen. Diese war vom Amtsgericht Geislingen an der Steige wegen gefährlicher Körperverletzung angeordnet worden. Den Vollstreckungshaftbefehl hatte die Staatsanwaltschaft Ulm ausgestellt.

Quelle: Bundespolizei


Oelsnitz/Erzgeb. – Wo sind diese gestohlenen Sachen aufgetaucht?/Zeugengesuch

(Ki) In der Nacht zum 11. Februar 2015 stahlen Einbrecher aus einer Lagerhalle eine Vielzahl von Sammlerstücken, darunter Waffen, die schießunfähig gemacht worden sind, Bekleidung, Münzen, mehrere Regulatoren und andere Gegenstände (siehe Medieninformation Nr. 87 der PD Chemnitz vom 12. Februar 2015). Nun liegen der Polizei Fotos von einigen der gestohlen Sachen vor. Mit ihnen hoffen die Ermittler, den Tätern auf die Spur zu kommen. Die Kriminalisten fragen: Wem sind nach dem

11. Februar 2015 derartige Sammlergegenstände und die Sachen auf den Fotos zum Kauf angeboten worden? Wer kennt Personen, die im Besitz eines solchen Schiffes oder Services sind? Wer kann der Polizei Hinweise zu den Tätern geben bzw. etwas zu dem Einbruch sagen? Beim Polizeirevier Stollberg, Tel. 037296 90-0, können sich Zeugen und Hinweisgeber melden.



Quelle: PD Chemnitz


15. Maskottchentreffen - die plüschigen Gesellen erobern die (Mini)Welt in Lichtenstein


Basti - der Bär, das Maskottchen der Miniwelt, begrüßt am 28. Juni 2015 von 13 – 17 Uhr viele seiner plüschigen Artgenossen. Die Maskottchen kommen aus allen Teilen des Sachsenlandes. An diesem Tag sind unter anderem „Hainrich“ das Maskottchen der Camera Obscura aus Hainichen, „Fränki“ aus Frankenberg, der „SachsenLeo“ – das Maskottchen der Handballerinnen aus Zwickau, Klaus die Parkbahnmaus von der Parkeisenbahn aus Chemnitz, Kuhnigunde - das Maskottchen vom Niederfrohnaer Bauernmarkt, Leo Lichtenstein - das Maskottchen der ersten Sächsischen Landesgartenschau und viele weitere „Glücksbringer“ in der Miniwelt zu Gast. Zum ersten Mal dabei ist "Käti" das Kätkamel - ein ganz junges Maskottchen - es ist nämlich erst ein Jahr alt.

Zu dem bunten Familienfest mit Hüpfburg und Musik bringen die Maskottchen Ihre eigenen Stände mit. Das Anfassen, Knuddeln, Fotografieren und Kuscheln der Maskottchen ist erwünscht. Die Kinder können ihre plüschigen Lieblinge an die Hand nehmen und mit ihnen gemeinsam auf eine „kleine Weltreise“ gehen.

Dabei ist folgender Ablauf geplant:

· gegen 13.00 und 15.30 Uhr 


- Vorstellung der einzelnen Maskottchen und ihrer Einrichtung


- mit den Maskottchen auf Weltreise – eine bunte Parade durch die Miniwelt 

· gegen 13.45 / 14.00 Uhr 


- Fotoaktion mit den Maskottchen an ausgewählten Bauwerken

weitere Aktionen nicht nur für Kinder

Mittels Tastendruck kommt Bewegung ins Spiel, am Leuchtturm geht das Licht an, in Speyer ertönt Glockenklang, die Wuppertaler Schwebebahn fährt aus ihrem Bahnhof heraus, in Dresden hört man Orgelmusik. Weiterhin fahren funkferngesteuerte Boote auf der Ostsee oder der Airbus A310 „startet und landet“ in München. Westlich vom 12 Meter hohen Eiffelturm lässt die Kinderspielfläche mit Balancierbalken, Riesen-„Mensch ärgere dich nicht“-Spiel und Wasserspielanlage die Kinderherzen höher schlagen. In der Schauwerkstatt besteht zudem die Möglichkeit kreativ tätig zu werden.

Das wird ein Spaß für Groß & Klein zum Maskottchentreffen in der Miniwelt Lichtenstein.

der Besuch vom 360-Grad-Kino Minikosmos ist in die Weltreise integriert

Auf 230 Quadratmetern “gewölbter Leinwand“ erleben die Gäste in bequemen Stühlen unabhängig von Wind und Wetter Programme für Kinder und Erwachsene. Dabei reicht das Spektrum von der unterhaltsamen Vollkuppelshow mit eindrucksvollem 3D-Effekt bis zum Weltraumflug. 

Besucherservice:

den ganzen Tag kostenfrei parken | Hunde dürfen mit auf „Weltreise“ | behindertengerecht

Gastronomie „Am Tor zur Welt“

Öffnungszeiten: täglich 9 – 18 Uhr

Anfahrt: A4 – Abfahrt Hohenstein-Ernstthal | A72 – Abfahrt Hartenstein

Buslinien 251 und 152 Haltestelle Miniwelt
Eintrittspreise Miniwelt inklusive digitale Show(s) im Minikosmos

Erwachsene 10 €, Kinder ab 5 Jahre 8 €, Familien 30 € (2 Erw. bis zu 4 Kinder [5-15 J.])



Quelle und weitere Informationen: www.miniwelt.de | Tel. (037204) 7225

Montag, 22. Juni 2015

Elterlein – Biker an Einmündung verunglückt


Elterlein – Biker an Einmündung verunglückt


(Kg) Am Montag befuhr gegen 9.40 Uhr der 61-jährige Fahrer eines Motorrades MZ die Staatsstraße 258 aus Richtung Annaberg-Buchholz in Richtung Zwönitz. An der Einmündung S 258/Zwönitzer Straße wollte er nach links in die Zwönitzer Straße abbiegen und stand im Linksabbiegefahrstreifen. Plötzlich wechselte der Motorradfahrer nach rechts in die Geradeausspur. Der nachfolgende Fahrer (26) eines Mercedes-Transporters konnte nicht mehr ausweichen und fuhr auf den Biker, der dadurch stürzte und schwere Verletzungen erlitt. Es entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt ca. 1 000 Euro.

Quelle: PD Chemnitz

Zwei Tote bei schwerem Verkehrsunfall am Sonntagmittag


Großhennersdorf, B 178, Abzweig Lindenallee
21.06.2015, 11:15 Uhr

Am Sonntagmittag ereignete sich auf der B 178 ein schwerer Verkehrsunfall. Ein silberner Opel Corsa befuhr die Straße aus Richtung Herrnhut in Richtung Zittau. In Höhe des Abzweigs Lindenallee bei Großhennersdorf geriet das Fahrzeug in einer Rechtskurve aus bislang unbekannter Ursache in die Gegenspur. Dort kollidierte es mit einem entgegenkommenden roten Wartburg. Bei dem Zusammenstoß wurden die beiden 78 und 82 Jahre alten Insassinnen des Opels schwer verletzt. Im Wartburg wurden ein 10 jähriger Junge, eine 45 jährige Frau und ein 74-jähriger Mann ebenfalls schwer verletzt. Für zwei weitere Insassen des Wartburgs, einen 41- und einen 53- Jährigen, kam leider jede Hilfe zu spät. Sie verstarben auf Grund ihrer Verletzungen noch an der Unfallstelle. Die beiden Pkw erlitten Totalschaden und wurden von der Unfallstelle abgeschleppt.

Der Rettungsdienst war mit mehreren Rettungswagen und vier Hubschraubern im Einsatz. Auch die Feuerwehren Zittau, Großhennersdorf und Herrnhut waren mit insgesamt 6 Fahrzeugen und 36 Kameraden vor Ort.


Im Zuge der Unfallaufnahme war die B 178 für fünf Stunden in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt. Der Verkehrsunfalldienst der Polizeidirektion Görlitz sicherte Spuren. Ein Sachverständiger kam zum Einsatz.

Quelle: PD Görlitz

Bunte Republik Neustadt 2015 rund 100 Personen geraten in Streit , Mann mit Armbrust festgenommen

Zeit: 19.06.2015 bis 21.06.2015 Ort: Dresden-Äußere Neustadt Die Bunte Republik Neustadt 2015 neigt sich langsam dem Ende entgegen. Heute Nachmittag zog die Dresdner Polizei ein erstes positives Fazit. Im Ganzen schauen die Beamten bislang auf ein sehr friedliches Stadtteilfest zurück. Lediglich vereinzelte veranstaltungstypische Straftaten waren festzustellen. 

So musste die Polizei bis dato 25 Straftaten aufnehmen. Dabei handelte es sich unter anderem um sieben Körperverletzungen, vier Sachbeschädigungen, zwei Widerstände gegen Vollstreckungsbeamte sowie einen Verstoß gegen das Waffengesetz. Hinzu kamen neun Diebstähle von Handys und Taschen auf dem Festgelände. Sechs Personen kamen vorübergehend in Polizeigewahrsam. Besonderheiten Am Freitagabend wollte ein Mann (33) auf das Festgelände. Bei einer Kontrolle des 33-Jährigen stellte sich heraus, dass er in seinem Rucksack eine Armbrust samt Munition versteckt hatte. Beides wurde von der Polizei sichergestellt. Gegen den Mann wird wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt. 

Am Samstagabend kam es im Alaunpark zu unschönen Szenen. Dort waren zwei Gruppen junger Männer (insgesamt rund 100 Personen) in Streit geraten. Bei der folgenden Auseinandersetzung wurde ein 14-Jähriger verletzt und musste medizinisch versorgt werden. Die Einsatzkräfte der Polizei trennten die beiden Lager und konnten eine Eskalation der Lage verhindern. Die Polizei ermittelt zu dem Vorfall. 

Während des gesamten Wochenendes unterstützten Einsatzkräfte der Sächsischen Bereitschaftspolizei die Dresdner Polizei. In den Nächten waren bis zu 450 Beamte im Einsatz. (ml)

Quelle: PD Dresden

Bundespolizei: Informationen 22.06.2015


BPOLI EBB: Vermeintliches Diebespärchen hatte auch Drogen mit dabei

   Zittau (ots) - Am 18.06.2015 gegen 17.20 Uhr kontrollierte eine Einsatzeinheit der Bundespolizeiinspektion Ebersbach auf dem Bahnhof in Zittau einen 29-jährigen Mann und eine 28-jährige Frau aus Tschechien. Die fahndungsmäßige Überprüfung der Personen ergab, dass gegen den Mann ein Vollstreckungshaftbefehl wegen Diebstahls der Staatsanwaltschaft Dresden bestand. Der Haftbefehl war ausgelegt auf
40 Tage Haft, oder Zahlung von 200,- Euro plus 63,50 Euro Kosten. Bei der Durchsuchung des Mannes konnten mehrere elektronische Spielwaren, Nahrungsergänzungsmittel und Geldbörsen festgestellt werden. Die Frau wurde ebenfalls durchsucht, bei ihr wurde in der Unterwäsche ein Cliptütchen mit vermutlich ca. 4 Gramm Crystal aufgefunden. Bei der Durchsuchung ihrer mitgeführten Sachen stellten die Beamten eine neuwertige Lederjacke, diverse Schmuckartikel und Elektronikwaren ohne Eigentumsnachweis fest. Alle Artikel befanden sich in einem neuwertigen Zustand. Teilweise befand sich noch der Herkunftsnachweis an den Artikeln. Die Drogen und die festgestellten Artikel wurden sichergestellt. Es bestand der dringende Straftatverdacht des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und des Diebstahls. Beide Personen wurden vorläufig festgenommen und zum Polizeirevier Zittau verbracht, dieses übernimmt zuständigkeitshalber die weiteren polizeilichen Ermittlungen. Der Mann konnte die geforderte Summe von
263,50 Euro nicht aufbringen und wurde im Anschluss in die JVA Görlitz eingeliefert.


BPOLI LUD: Türkischer Lkw-Fahrer überzieht Aufenthaltsdauer

   Görlitz (ots) - Ein türkischer Lkw-Fahrer, dessen Visum seit 21 Tagen überzogen war, ist gestern Abend auf dem Autobahnrastplatz "Am Wacheberg" aufgegriffen worden. Gegen den 56-Jährigen wurde Anzeige wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz erstattet. Anschließend ist dem Mann die Abschiebung angedroht worden. Er wird nun die Bundesrepublik Deutschland mit dem Flugzeug verlassen und den Sattelzug vorher einem anderen Mitarbeiter seiner Spedition übergeben.

BPOLI LUD: Die Visa waren erschlichen

   Görlitz (ots) - Vier ukrainischen Staatsangehörigen konnte die Bundespolizei nachweisen, dass deren Visa erschlichen waren.
    So wollte ein 29-Jähriger gestern Vormittag mit einem litauischen Visum nach Nürnberg reisen, um sich dort die Mehrwertsteuer nach abgeschlossenem Kauf eines Autos erstatten zu lassen. Der Mann verlässt nun mit einem Flugzeug die Bundesrepublik, nachdem ihm die Abschiebung angedroht wurde.
    Eine 58-Jährige, die gestern Mittag kontrolliert wurde, hatte sich mit einem polnischen Visum auf den Weg nach Coesfeld gemacht. Dort wollte sie offenbar als Pflegekraft (schwarz) arbeiten. Die Frau wurde nach Polen zurückgeschoben.
    Ein Paar - sie 29, er 36 - wollte eine gemeinsame Bekannte in Halle besuchen, leider ebenfalls mit einem falschen polnischen Visum.
Um Deutschland verlassen zu können, wurde für die Frau und den Mann bei den polnischen Behörden ein Antrag auf Durchreise in die Ukraine gestellt.
    Die Personen sind im Übrigen alle in der Nähe der Autobahn bei Kodersdorf aufgegriffen und wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz angezeigt worden.

BPOLI LUD: Nach Verkehrsunfallflucht gestellt

   Görlitz (ots) - Gestern Nachmittag stellten Bundespolizisten auf dem Autobahnrastplatz "An der Neiße Süd" einen polnischen Lkw-Fahrer, nach dem dieser sich offensichtlich unerlaubt mit seinem Volvo-Lastzug vom Unfallort entfernt hatte. Der Feststellung ging ein Hinweis der Polizei voraus, wonach der 37-Jährige offenbar in einen Verkehrsunfall auf der BAB 4 kurz vor Bautzen verwickelt war. Die weiteren Ermittlungen übernahm das Autobahnpolizeirevier Bautzen.
    Bereits am Montagmorgen ereignete sich ein ähnlicher Fall, als ein polnischer Renault Twingo-Fahrer auf der Autobahn bei Ohorn einen Verkehrsunfall verursachte und weiter fuhr. Weil es ebenfalls einen Fahndungshinweis der sächsischen Kollegen gab, konnte der 32-Jährige durch die Bundespolizei  bei Ludwigsdorf gestoppt und später an das Autobahnrevier in Bautzen übergeben werden.

BPOLI LUD: Marihuana sichergestellt

   Görlitz (ots) - Kurz nach Mitternacht zog ein Mann in Görlitz auf der Krölstraße die Blicke einer Streife der Bundespolizei auf sich.
Besonders markant war schließlich das Outfit des nächtlichen Spaziergängers - er trug eine ukrainische Militäruniform und Springerstiefel... Nach abgeschlossener Identitätsüberprüfung entdeckten die Beamten bei dem 56-Jährigen ein Plastikröhrchen, in dem sich neben Tabletten auch eine unbekannte, grüne Substanz befand.
Auf Nachfrage erklärte der "Uniformierte", es handele sich dabei um Gras aus der Ukraine. Das Marihuana (ca. 1,5 Gramm) wurde sichergestellt, der Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz angezeigt.

BPOLI LUD: Mit verbotenen Feuerwerkskörpern ertappt

   Görlitz (ots) - Ein 46-jähriger polnischer Staatsangehöriger ist wegen des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz angezeigt worden. Als eine Streife der gemeinsamen Streifengruppe aus Bundespolizei und Zoll den VW Crafter des Mannes überprüfte, fand sie verbotene Feuerwerkskörper (Raketen, Feuerwerksbatterien). Die Kontrolle fand gestern Nachmittag auf der S 127 bei Steinbach statt.

BPOLI LUD: Geldstrafe konnte nicht beglichen werden

   Görlitz (ots) - Ein 36-Jähriger, der gestern Mittag in der Nähe der Görlitzer Altstadtbrücke festgenommen wurde, hat inzwischen ein Zimmer "hinter Schloss und Riegel" bezogen. Der polnische Mann war letztlich nicht in der Lage, eine offene Geldstrafe i. H. v. 2.283,02 Euro zu begleichen. Diese war vom Amtsgericht Geislingen an der Steige wegen gefährlicher Körperverletzung angeordnet worden. Den Vollstreckungshaftbefehl hatte die Staatsanwaltschaft Ulm ausgestellt.

Quelle: Bundespolizei


BKA: Staatsanwaltschaft Mosbach und Bundeskriminalamt fassen Computerbetrüger


   Wiesbaden (ots) - Im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft Mosbach wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Computerbetruges und anderer Straftaten durchsuchten Kräfte des Bundeskriminalamtes, unterstützt von Beamten des Kriminalkommissariats  Mosbach, am 16.06.2015 die Wohnung des 22-jährigen Beschuldigten in Mosbach. Dabei wurden umfangreiche Beweismittel aufgefunden und sichergestellt. Im Anschluss an diese Maßnahme wurde der Beschuldigte, gegen den bereits wegen anderer Delikte eine Freiheitsstrafe ausgesprochen worden war, in Gewahrsam genommen und am Folgetag dem Haftrichter vorgeführt. Dieser ordnete Untersuchungshaft an.

   Hintergrund: Aufgrund der bisherigen Ermittlungen ist davon auszugehen, dass durch den Beschuldigten verschiedene Schadsoftwarevarianten eingesetzt und auch über das sogenannte USENET verteilt wurden. Der Beschuldigte soll zudem in der "Underground Economy" strafbare Dienstleistungen und Waren gegen Bezahlung angeboten haben. Dabei soll es sich insbesondere um den Verkauf ausgespähter Account-Zugangsdaten (beispielsweise bei sozialen Netzwerken, Verkaufsplattformen oder E-Mail-Adressen) und einen "Verteilungs-Service" für Schadsoftware gehandelt haben. Außerdem steht der nun Festgenommene im Verdacht, auch ein eigenes Botnetz betrieben zu haben.

   Weitere Auskünfte können aufgrund noch laufender Ermittlungen nicht erteilt werden.


Quelle: BKA

Sonntag, 21. Juni 2015

Polizei fahndet nach unbekanntem Täter


Ort: Markkleeberg, Seenallee/Ampelkreuzung Abfahrt B 2
Zeit: 09.06.2015, gegen 22:55 Uhr

Die Fahrerin (30) eines Opel Corsa musste verkehrsbedingt an der roten Ampel von der Abfahrt der B 2/Seenallee (Richtung Chemnitz) halten, als plötzlich neben ihr die Beifahrertür aufgerissen wurde. Ein unbekannter Mann greift nach ihrer pinken Handtasche, die sie auf dem Beifahrersitz hatte liegen lassen, blickt sie – kurz nur – wortlos an und rennt im Schutz der Dunkelheit in Richtung Pleißekanal davon. Die Tür lässt er dabei offen stehen. Mit der Handtasche verliert die 30-Jähirge zusätzlich wichtige Dokumente, eine Brille, Bargeld, zwei Handys, EC- und Visa-Karten.
Mit Hilfe der 30-Jährigen konnte nun ein Phantombild erstellt werden, mit dem die Polizei nach dem unbekannten Täter fahndet. Dieser wurde durch die Zeugin außerdem wie folgt beschrieben:
 170 cm - 180 cm groß,
 männlich,
 schwarzes Kapuzen-Hoodie,
 die Kapuze trug er auf dem Kopf,
 schmale schlanke Gestalt.
Die Polizei sucht daher nach Zeugen, die den unbekannten Täter auf dem Bild erkennen. Diese werden gebeten, sich beim Polizeirevier Südost, Richard-Lehmann-Straße 19 in 04177 Leipzig, Tel. (0341) 3030 - 100 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. (KG)

Quelle: PD Leipzig

Samstag, 20. Juni 2015

„Explosion am Baumarkt“



Reichenbach/O.L. , Paulsdorfer Straße 

19.06.2015, 17:40 Uhr



Die Erstmitteilung von der Integrierten Regionalleitstelle Ostsachsen ließ das Führungs- und Lagezentrum aufhorchen. „Es sei zu einer Explosion an einem Baustoffhandel gekommen. Näheres wäre noch nicht bekannt.“ Umgehend wurde das örtlich zuständige Polizeirevier Görlitz eingesetzt. 

Schließlich konnten die vor Ort eingesetzten Streifenwagen vermelden, dass ein Abfallcontainer auf dem Gelände einer Entsorgungsfirma in Flammen stand. Zum Sammeln von ölhaltigen Gebinden war dieser aufgestellt worden. Für die Polizei blieb es bei Absperrmaßnahmen, Personalienfeststellungen und ersten Ermittlungen zur Ursache. Die eigentliche Gefahrenabwehr war nämlich schon voll im Gange. Ein dortiger Angestellter handelte zuvor besonnen, indem er den gesamten `Brandherd` an den Haken seines Baggers nahm. So zog er den Container mitten auf einen Sammelplatz. Die Gefahr für anliegende Gebäude war somit gebannt. 

26 Kameraden der umliegenden Wehren konnten die Flammen nun routiniert bekämpfen und letztendlich ersticken. 

Am Ende entstand für die Umweltdienste-Firma ein Sachschaden von rund 1.000 Euro. Eine strafbare Handlung war aus Sicht der Beamten nicht zu erkennen. Die Brandursache wurde als Arbeitsunfall einklassifiziert. 




Quelle: PD Görlitz



Tödlicher Verkehrsunfall




Zeit: 19.05.2015, 07.20 Uhr
Ort: Riesa, OT Leutewitz

Freitag Morgen ist ein Mann (20) bei einem Verkehrsunfall auf der Leutewitzer Straße ums Leben gekommen. 

An der Haltestelle „Gohlis“ trat der 20-Jährige hinter einem Bus auf die Fahrbahn und wollte diese überqueren. Dabei wurde er von einem Mercedes Vito erfasst, dessen Fahrer (39) in Richtung Stadtzentrum fuhr. Durch den Aufprall erlitt der Fußgänger schwerste Verletzungen und verstarb noch am Unfallort. Die Verkehrspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (ml)




Quelle: PD Dresden

Freitag, 19. Juni 2015

Bundespolizei: Informationen 19.06.2015


BPOLI LUD: Armenier und Russe reisten unerlaubt ins Bundesgebiet ein

   Görlitz (ots) - Sowohl ein Russe (47) als auch ein Armenier (45) reisten unerlaubt ins Bundesgebiet ein. In beiden Fällen besaßen die Männer zwar gültige Aufenthaltstitel, allerdings waren ihre Reisepässe abgelaufen und somit ungültig. Während der 47-Jährige gestern Abend auf dem Autobahnrastplatz "Wiesaer Holz" aufgegriffen wurde, ist der 45-Jährige heute Morgen - wieder am gleichen Ort - festgestellt worden. Nach Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz haben die Aufgegriffenen die Dienststelle inzwischen wieder verlassen und sind nach Polen ausgereist.

BPOLI LUD: Haft angetreten

   Görlitz (ots) - Ein polnischer Staatsangehöriger trat gestern Vormittag mehr oder weniger unfreiwillig eine vom Amtsgericht Gotha angeordnete Haft an. Gegen den 68-Jährigen, der auf dem Autobahnrastplatz "An der Neiße" festgenommen worden war, lag ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Erfurt wegen des Erschleichens von Leistungen vor. Hätte der Senior die Geldstrafe i.
H. v. 320,00 Euro bezahlt, wäre ihm  der Freiheitsentzug erspart geblieben.


BPOLI LUD: Mit Drogen ertappt

   Görlitz (ots) - Gestern Abend ertappten Bundespolizisten im Görlitzer Bahnhof einen Mann mit Drogen. Bei der Kontrolle des 21-Jährigen wurden schließlich 4,2 Gramm Marihuana gefunden und anschließend sichergestellt. Der in Dresden wohnende Industriemechaniker ist schließlich wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz angezeigt worden.

Quelle: Bundespolizei

Alte Gießerei brannte


Ort: Leipzig, Carl-Weichelt-Straße
Zeit: 18.06.2015, 01:52 Uhr

Helle Rauchschwaden, die vom Dachstuhl der alten Gießerei aufstiegen, und ein unklarer Feuerschein weckten die Neugier eines 53-Jährigen. Er sah genauer nach und bemerkte, dass das Gebäude, das von einer Entsorgungsfirma genutzt wird, in Flammen stand. Unverzüglich informierte er die Rettungsleitstelle. Als Feuerwehr und Polizei vor Ort eintrafen, brannte der Dachstuhl der 30 x 50 Meter großen Halle in voller Ausdehnung. Die Flammen griffen später auch auf den Bauschutt, Kunststoff- und Holzteile und Recyclingabfälle sowie Plastikabfälle, die in der Halle lagerten, über. Rauchwolken stiegen auf. Die Einsatzkräfte der Feuerwehren Westwache, Südwestwache und die Freiwillige Feuerwehr Schönau sowie der B-Dienst begannen sofort mit den Löscharbeiten und führten aufgrund von aufsteigenden Rauchwolken immer wieder Messungen durch. Diese belegten, dass die sich entwickelnden Dämpfe Ammoniak und CO 2 enthielten und damit giftig sind, woraufhin sofort die Anwohner durch Lautsprecherdurchsagen von Polizeifahrzeugen gewarnt und zum Schließen der Fenster und Türen aufgefordert wurden.
Aufgrund der derzeit noch andauernden Löscharbeiten muss die Gerhard-Ellrodt-Straße zwischen Weidenweg und Bismarckstraße gesperrt bleiben. Nach Abschluss der Löschmaßnahmen werden Brandursachenermittler die Ermittlungen zur Brandursache aufnehmen. (MB)

Quelle: PD Leipzig