Montag, 17. Juni 2013

Chemnitz OT Markersdorf- Wohnungsbrand mit getöteter Person


Am Sonntagabend, 21.23 Uhr wurde ein Wohnungsbrand in der Otto-Hofmann-Straße gemeldet. In der dritten Etage eines Elfgeschossers brannte eine Wohnung in voller Ausdehnung. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei rückten mit einem Großaufgebot an. Das Wohnhaus musste evakuiert werden. Durch die Feuerwehr wurde gegen 21.55 Uhr in der Brandwohnung eine verkohlte Leiche festgestellt. Es handelte sich dabei um eine 34-Jährige Mieterin dieser Wohnung. Insgesamt mussten 19 Mieter mit Verdacht Rauchgasvergiftung medizinisch versorgt werden. Acht von ihnen wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Zur Betreuung der Mieter wurde am Ort ein Zelt aufgebaut. Es waren 90 Kameraden der Berufsfeuerwehr Chemnitz und Freiwilliger Feuerwehren aus dem Stadtgebiet vor Ort, ebenso waren 12 Mitarbeiter der Medizinischen Task Force Chemnitz zur Betreuung der Betroffenen eingesetzt.  Der entstandene Sachschaden wurde durch den Geschäftsführer der WG vor Ort auf  ca. 150.000 Euro geschätzt. Bis auf die Brandwohnung konnten alle anwesenden Bewohner gegen 02:30 Uhr wieder in ihre Wohnungen zurück. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Ergänzung:

Chemnitz

OT Markersdorf – Tod nach Wohnungsbrand

(As) Zu einem Brand in einem elfgeschossigen Haus auf der Otto-Hofmann-Straße wurden Polizei und Feuerwehr am 16. Juni 2013, gegen 21.25 Uhr gerufen. Das Feuer war in einer Wohnung in der dritten Etage ausgebrochen. Während der Löscharbeiten fanden Kameraden der Feuerwehr in der Wohnung einen verbrannten Leichnam. Die Ermittlungen ergaben, dass es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um die 34-jährige Mieterin handelt. Eine gerichtsmedizinische Untersuchung soll nähere Aufschlüsse zur Identität und zur Todesursache erbringen.

Insgesamt mussten 19 Bewohner mussten wegen des Verdachts auf Rauchgasvergiftung medizinisch versorgt werden. Acht von ihnen wurden in Krankenhäuser gebracht.  Vor Ort wurde durch die medizinische Task Force ein Zelt aufgebaut, in dem die Betroffenen betreut und behandelt werden konnten. Insgesamt waren 100 Kameraden mit 25 Fahrzeugen der Berufsfeuerwehr Chemnitz sowie der Freiwilligen Feuerwehren Stelzendorf, Adelsberg, Rabenstein, Siegmar, Glösa, Altchemnitz und Erfenschlag im Einsatz. Der medizinische Task Force war ebenfalls vor Ort. Der entstandene Schaden am Haus und an der Wohnung beläuft sich nach ersten Schätzungen auf ca. 150.000 Euro. Alle Mieter konnten noch in der Nacht in ihre Wohnungen zurück.  Die Brandwohnung ist derzeit unbewohnbar. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern derzeit noch an. Die Brandursachenermittler der Kriminalpolizei haben am Montagmorgen ihre Arbeit aufgenommen.

Quelle: PD Chemnitz

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