Montag, 2. November 2015

Chemnitz OT Kappel – Mann nach Auseinandersetzung leicht verletzt/Zeugengesuch

(TH) Am Samstagabend ist die Polizei gegen 20 Uhr in die Haydnstraße zu einem leicht verletzten Mann gerufen worden. Der 56-Jährige war auf der Haydnstraße zu Fuß unterwegs. In Höhe der Hausnummer 4 kamen ihm zwei Männer in Richtung Neefestraße entgegen. Die Unbekannten forderten mit Gesten Geld und Handy das 56-Jährigen. Als er nicht auf die Forderung einging, wurde der 56-Jährige von einem der Männer geschlagen und stürzte zu Boden. Dann flüchtete die Unbekannten ohne Beute.

Die Täter sollen ca. 30 Jahre alt gewesen sein.
Die Polizei sucht Zeugen, die die Tat beobachtet haben und Angaben zu den Unbekannten machen können? Hinweise nimmt die Polizei in Chemnitz unter Telefon 0371 387-495808 entgegen.


Quelle: PD Chemnitz

Sonntag, 1. November 2015

Brände im Bereich der PD Dresden

Brand ehemalige Hotel – Polizei sucht Zeugen

Zeit:   31.10.2015, 00.15 Uhr
Ort:    Dresden-Cossebaude

In der vergangenen Nacht kam es in einem ehemaligen Hotel an der Breitscheidstraße zu einem Brand.

Das Feuer war im zweiten Obergeschoss des ehemaligen Hotels, welches derzeit nicht genutzt wird, ausgebrochen. Der Brand hatte sich schließlich in mehreren Etagen ausgebreitet und erheblichen Schaden verursacht. Personen wurden nicht verletzt. Angaben zur Schadenshöhe liegen noch nicht vor.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen schwerer Brandstiftung aufgenommen.

Zeugen, welche in der Nacht zum Samstag Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben, die mit dem Brand in Verbindung stehen könnten, werden gebeten, sich zu melden. Hinweise bitte unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 an die Polizeidirektion Dresden. (ju)


Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

Brand Wohncontainer - Zeugenaufruf

Zeit:   31.10.2015, 01.35 Uhr festgestellt
Ort:    Dippoldiswalde

Auf einem Grundstück an der Friedrich-Engels-Straße waren in der vergangenen Nacht mehrere Wohncontainer in Brand geraten. Durch den Brand wurden die Container vollständig zerstört. Der Sachschaden wurde auf mindestens 300.000 Euro beziffert.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen schwerer Brandstiftung aufgenommen.

Die Polizei fragt: Wer hat in der Nacht zum Samstag Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Friedrich-Engels-Straße beobachtet, die mit dem Brand in Verbindung stehen könnten? Wer kann sonst weitere Angaben zum Brand machen? Hinweise bitte an das Polizeirevier Dippoldiswalde oder unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 an die Polizeidirektion Dresden. (ju)

Bundespolizei stellt verbotene Feuerwerkskörper sicher


   Das Jahr neigt sich wieder dem Ende zu und wie die Jahre zuvor registriert die Bundespolizei einen Anstieg bei der Einfuhr und dem Verbringen von nicht zugelassener Pyrotechnik in die Bundesrepublik Deutschland.

   Die Beamten der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel stellten am 29. Oktober 2015 am Bahnhof Schöna zwei Personen fest, welche kurz zuvor in der Tschechischen Republik diverse verbotene Feuerwerkskörper erworben hatten. Bei der Inaugenscheinnahme der Pyrotechnik stellten die Beamten fest, dass die erforderlichen CE-Prüfzeichnen nicht vorhanden waren. Aus diesem Grund wurde gegen die beiden Personen ein Strafverfahren wegen Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet und die aufgefundene Pyrotechnik beschlagnahmt.

   Die Bundespolizei warnt ausdrücklich vor dem Kauf von nicht zugelassener Pyrotechnik. Die Herkunft und Zusammensetzung dieser pyrotechnischen Erzeugnisse ist in der Regel nicht klar, weshalb deren Verwendung mit extremen Risiken verbunden ist. Die Verwendung dieser pyrotechnischen Erzeugnisse hat in der Vergangenheit immer wieder zu gefährlichen bis hin zu lebensgefährlichen Verletzungen geführt. Aus diesem Grund hat der Gesetzgeber die Einfuhr und das Verbringen von nicht zugelassener Pyrotechnik nach Deutschland unter Strafe gestellt.

   In Deutschland zugelassene Pyrotechnik wird regelmäßig durch die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) getestet und mit einem Zulassungszeichen (BAM- oder CE-Zeichen) versehen.


Quelle: Bundespolizei

33-Jähriger schwer verletzt – Tatverdächtiger Angolaner in Haft



Zeit:   29.10.2015, gegen 20.25 Uhr
Ort:    Dresden-Äußere Neustadt


Donnerstagabend wurde ein 33-Jähriger bei einer Auseinandersetzung auf dem Bischofsweg schwer verletzt. Der Angreifer (39) wurde am Freitagabend festgenommen und befindet sich zwischenzeitlich in Haft. 



Zwischen dem der 33-Jähriger und dem festgenommenen war es vor einem Geschäft am Bischofsweg zunächst zu einem kurzen Gespräch und einer Rangelei gekommen. Nach dem diese eigentlich beendet war, kam der 
39-Jährige nochmals auf dem Dresdner zu und verletzte ihn mit einem Messer. Der 33-Jährige hatte Kopfverletzungen erlitten und musste stationär behandelt werden (siehe Medieninformation 472/2015 der PD Dresden vom 30.10.2015).

Im Zuge der Ermittlungen konnte der Tatverdächtige am Freitagabend in Dresden-Striesen festgenommen werden. Es handelt sich um einen 
39-jährigen Angolaner, der seit vielen Jahren in Dresden lebt. 



Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der 39-Jährige am Samstagnachmittag einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser erließ einen Haftbefehl und setzte ihn in Vollzug. Der Mann wurde anschließend in die JVA gebracht. 



Die Ermittlungen wegen versuchten Totschlages dauern an.  (ju)



Quelle: PD Dresden

Einbruch Einfamilienhaus in Wilkau-Haßlau

Wilkau-Haßlau – Am Samstag brachen Unbekannte in der Zeit von 17.45 Uhr bis 21.15 Uhr die Terrassentür eines Hauses an der Rosa-Luxemburg-Straße auf und durchsuchten die Räumlichkeiten. In unmittelbarer Nähe des Tatortes fanden die Beamten zwei Aktenkoffer mit persönlichen Dokumenten, welche zuvor aus dem Haus entwendet worden. Der konkrete Stehl- bzw. Sachschaden kann noch nicht beziffert werden. Ein Fährtenhund kam zum Einsatz.
Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Zwickau, Telefon 0375/4284480.

Quelle: PD Zwickau

Wird Zwickau das neue Drehkreuz der Asylindustrie?


Verschiedenen Medien war heute zu entnehmen, dass gestern ein Zug mit 750 Asyl suchenden hier in Zwickau angekommen ist. Mit Bussen wurden diese, laut diesen Medienberichten, auf unterschiedliche Erstaufnahmeeinrichtungen verteilt.


Leider gab es im Vorfeld keinerlei Informationen, denn nur ausgewählte Medienvertreter wussten von der Ankunft. Es gab ebenso keine Information der Bevölkerung im Vorfeld durch die Polizei oder die Stadt Zwickau. Natürlich war die die Berichterstattung dem entsprechend.


So schreibt der Reporter eines mtteldeutschen TV Senders auf seiner Facebook Seite: (Zitat)


"Gänsehaut. Ich hätte nicht gedacht, dass mich das Thema so sehr berührt. Hoffnungsvolle Blicke von Familien aus Syrien, Afghanistan, dem Irak. Aber ich hatte Tränen in den Augen, als der Zug mit 750 Flüchtlingen ankam. Weil ich mir unsicher bin, ob sie alle hier ihr Glück finden werden. Ich jedenfalls wünsche es Ihnen."


In einer großen Tageszeitung steht: (Zitat)


"Dort warten rund 700 Menschen im Zug darauf, aussteigen zu dürfen. Morgens um 9 Uhr hat der Zug Passau verlassen, mehr als elf Stunden war er unterwegs. Durch die Scheiben sieht man Familien, Frauen mit Kopftüchern, müde Männer, und Kinder, die sich an ihre Eltern schmiegen. Sie toben nicht, sie stehen einfach da und warten. Sie werden der Reihe nach auf die Busse verteilt."


Erst am Ende des Artikels wird halb entschuldigend halb verschlüsselt dieser Satz eingefügt:


"Je mehr Busse das Gelände verlassen, desto mehr junge Männer steigen aus. Im Landkreis Zwickau sind knapp 50 Prozent aller Asylbewerber alleinreisende Männer. Das Bild am Bahnhof scheint mit dieser Zahl übereinzustimmen. "


Ob Zwickau nun zum sächsischen Drehkreuz der Völkerwanderung wird, gibt es derzeit noch keine Informationen, wir werden es weiter beobachten.











Quelle: Hit-TV.eu Fotos: Leserfotos

Donnerstag, 6. August 2015

Durchsuchungen Asylbewerberheim Werdau


Drogenhandel: Durchsuchungen in Werdau

Zwickau/Werdau – (jm) Knapp 80 Polizeibeamte haben am Donnerstagmorgen eine Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in Werdau durchsucht. Die Maßnahmen richteten sich konkret gegen sieben Männer aus Tunesien, Libyen sowie Marokko. Ihnen wird vorgeworfen ein Netzwerk für Drogenhandel im Raum Zwickau zu unterhalten. Meist sollen die Tatverdächtigen mit Marihuana, in Einzelfällen auch mit Crystal handeln und das Rauschgift auch gewinnbringend an Minderjährige weiterreichen. Bei der Durchsuchung fand die Polizei eine geringe Menge Haschisch, verschiedene Utensilien zur Drogenportionierung, Bargeld und diverses Diebesgut. Die Auswertungen dazu laufen.

Den aktuellen Durchsuchungen waren monatelange Ermittlungen vorausgegangen. Im Oktober 2014 hatte die Polizei deshalb bereits eine Asylbewerberunterkunft in Zwickau durchsucht.

Samstag, 27. Juni 2015

Mann gerät unter Straßenbahn in Zwickau


Kurz vor 22:30 Uhr mussten die Feuerwehr und Rettungskräfte in Zwickau zu einem schweren Unfall ausrücken. Ein Mann war auf der Leipziger Straße mit einer Straßenbahn zusammengestoßen. Dabei wurde er schwer verletzt. Der Fahrer der Bahn erlitt einen Schock. Wie es zu dem Unfall kam muss nun die Polizei klären. Die Leipziger Straße ist derzeit (23:00 Uhr) voll gesperrt.













Quelle: Hit-TV.eu / Leserfoto

Mittwoch, 24. Juni 2015

Von Südländern krankenhausreif geschlagen …


Ort: Leipzig-Grünau, Stuttgarter Allee
Zeit: 23.06.2015, gegen 20:15 Uhr

… wurde gestern Abend ein 28-jähriger Grünauer. Der junge Mann befand sich auf dem Heimweg, als er auf seine Peiniger in Höhe der Sporthalle hinter der „Grünauer Welle“ traf. Das unbekannte männliche Trio schlug und trat unvermittelt auf ihr Opfer ein, bis es am Boden lag und kurzzeitig bewusstlos war. Die Täter traten weiter so heftig auf den wehrlosen Mann ein, der dadurch schwere Verletzungen davontrug. Danach raubten sie ihm sein Handy und seine Brieftasche. Der Verletzte schleppte sich zur Stuttgarter Allee auf eine Bank, wo er auf einen Passanten traf, der Polizei und Rettungswesen informierte. Der 28-Jährige konnte nur noch angeben, dass es sich bei den Schlägern um Südländer um die 20 Jahre alt gehandelt haben soll. Er wurde in einem Krankenhaus stationär aufgenommen. Polizeibeamte setzten einen Fährtenhund ein, allerdings ohne Erfolg. Kripobeamte ermitteln wegen Raub. (Hö)

Quelle: PD Leipzig

Glauchau (Bundesautobahn 4) – Pkw fuhr auf Lkw


(Kg) Etwa 3,5 Kilometer nach der Anschlussstelle Glauchau-Ost fuhr am Dienstag, gegen 14.20 Uhr, der 59-jährige Fahrer eines Pkw Mercedes auf der Richtungsfahrbahn Dresden beim Überholen auf einen Sattelzug Mercedes 
(Fahrer: 37). Danach überschlug sich der Pkw und blieb im Straßengraben liegen. Dabei wurde der Pkw-Fahrer schwer verletzt. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt ca. 30.000 Euro. Die Richtungsfahrbahn war für ca. 30 Minuten während der Landung eines Rettungshubschraubers voll gesperrt. Danach konnten der linke und mittlere Fahrstreifen wieder befahren werden. Gegen 16.10 Uhr war die Richtungsfahrbahn wieder frei befahrbar.



 Quelle: PD Chemnitz

Chemnitz OT Borna-Heinersdorf – Sexueller Übergriff auf 10-Jährigen/Zeugen gesucht!



(SR) Zu einem sexuellen Übergriff auf einen 10-jährigen Jungen kam es am Dienstag im Botanischen Garten in der Leipziger Straße. Gegen 14.40 Uhr hielt sich der Junge im Gebäude mit den Aquarien auf. Im Außenbereich hatte bei seinem Betreten ein unbekannter Mann gestanden, der dem Schüler dann in das Gebäude folgte. Dort nahm der Unbekannte sexuelle Handlungen vor. Danach flüchtete er aus dem Gebäude. Der Junge erlitt leichte Verletzungen.
Der Täter soll etwa 30 Jahre alt, 1,70 m bis 1,75 m groß und schlaksig sein. Er hat dunkles, glattes, kurzes Haar, das zum Linksscheitel gekämmt war. Der Täter trug eine Brille mit eckigen Gläsern und dunklen Bügeln. Bekleidet war er mit einer hellblauen Jeanshose und einer grau-grünen Jacke. Grün sollen das Brust- und Rückenteil gewesen sein. Zudem befand sich an der Jacke eine Tasche im Brustbereich. Der Unbekannte sprach mit sächsischem Dialekt.
Die Polizei bittet um Mithilfe! Wer hat am Dienstag im Botanischen Garten Beobachtungen gemacht, die mit der Straftat in Zusammenhang stehen könnten? Wer kann Angaben zum unbekannten Täter machen? 
Hinweise nimmt die Chemnitzer Kriminalpolizei unter 
Telefon 0371 387-3445 entgegen.


Quelle: PD Chemnitz

Demonstration vor Asylbewerberunterkunft



Zeit: 22.06.2015, 19.30 Uhr bis gegen 23.30 Uhr
Ort: Freital

Gestern Abend hatte sich vor der Asylbewerberunterkunft in Freital am Langen Rain insgesamt etwa 100 Personen eingefunden. Anlass war die Ankündigung, die Unterkunft vorübergehend als Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber zu nutzen. 

Rund 60 Personen äußerten sich vor Ort kritisch zur Asylpolitik. Etwa 40 Personen zeigten sich solidarisch mit den Asylbewerbern. Die eingesetzten Beamten wirkten im Gespräch mit den anwesenden Personen der angespannten Stimmung entgegen. Zu Auseinandersetzungen kam es nicht. 

Abseits der Personen, in etwa 100 Meter Entfernung, hatten Unbekannte einzelne Böller gezündet. Diese waren nicht gegen Personen oder das Heim gerichtet. 

Insgesamt waren etwa ein Dutzend Beamte vor Ort im Einsatz. (ju)




Quelle: PD Dresden

Dienstag, 23. Juni 2015

Kran umgestürzt - zwei Personen verletzt



Bautzen, Kretschmerstraße
23.06.2015, 08:45 Uhr

Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei wurden am Dienstagmorgen gegen 08:45 Uhr nach Bautzen auf die Kretschmerstraße gerufen. Hier war ein Baukran umgefallen. Der 47-jährige Kranführer konnte sich durch einen Sprung aus der Fahrerkabine retten, ebenso ein 58-jähriger Bauarbeiter, welcher auf einem eingerüsteten Haus arbeitete, als der Kran in diese Richtung umfiel.  Beide verletzten sich leicht und mussten ärztlich versorgt werden.  Warum der Kran umfiel, ist gegenwärtig Bestandteil der Ermittlungen, welche die Kriminalpolizei übernommen hat. Die Feuerwehr musste sich um die auslaufenden Betriebsstoffe des Kranes kümmern. Spezialisten der Dekra werden heute noch an der Unfallstelle erwartet, die Bergung des Kranes ist für den Mittwoch vorgesehen. Angaben zu einer Schadenshöhe liegen derzeit nicht vor. (mg)

Quelle: PD Görlitz


Bundespolizei: Informationen 23.06.2015


BPOLI DD: Mädchen im Gleis - Bundespolizei sucht Zeugen


Dresden (ots) - Dresden- Reick/ Am 19.06.2015, gegen 16:40 Uhr, musste eine S- Bahn zwischen Dresden - Dobritz und Dresden- Reick eine Notbremsung einleiten. Was war passiert?
Kurz vor dem Haltepunkt Dresden- Reick sah der Triebfahrzeugführer der S- Bahn zwei Mädchen neben dem Gleis im Gras stehen. Plötzlich sprang eines der Mädchen in das Gleis und lief dem Zug entgegen. Das andere Mädchen rannte hinterher und zog es aus den Gleisen.
Der Triebfahrzeugführer leitete sofort eine Notbremsung ein und kam noch rechtzeitig zum Stehen. Nachdem er noch kurz mit dem Mädchen, welches ihre Freundin aus dem Gleis zog, sprechen konnte, entfernten sich beide Mädchen und konnten anschließend nicht mehr festgestellt werden.
Bisher ist unklar, wer die beiden Mädchen waren und warum sie sich in den Gleisen befanden.
Zu dem Mädchen in den Gleisen ist keine Personenbeschreibung bekannt.
Das andere Mädchen wird wie folgt beschrieben: ca. 14 bis 15 Jahre alt, ca.160 cm groß, schlanke Gestalt, lange, dunkle, kastanienbraune Haare, schmales Gesicht mit großen hellen Augen, wenig geschminkt auffällig war eine feste Zahnspange (silberfarbene Brackets), das Mädchen sprach deutsch, ohne Akzent

Die Bundespolizei fragt: Wer kann Hinweise zum Sachverhalt geben und Angaben zu den Mädchen machen?
Wer hat die beiden Mädchen beobachtet oder kann sich an sie erinnern?

Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 81 50 20 entgegen.

BPOLI LUD: Offensichtlich aus Frust Feueralarm ausgelöst

Görlitz (ots) - Offensichtlich aus Frust löste am Sonntagmorgen ein 56-Jähriger im Görlitzer Bahnhof Feueralarm aus. Wahrscheinlich war der Mann darüber erbost, dass ihm außerhalb der Geschäftszeit nichts verkauft wurde. Die am vermeintlichen Brandort eintreffende Feuerwehr stellte den Alarm wieder ab. Nunmehr ermittelt die Bundespolizei wegen des Verdachts des Missbrauchs von Notrufen. Die Ermittlungen richten sich übrigens gegen einen "Bekannten", der in der vergangenen Woche u.a. durch sein Erscheinungsbild (ukrainische Militäruniform - siehe Pressemitteilung der Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf vom 19. Juni 2015) aufgefallen war. Auch während der jüngsten Tat im Bahnhof sorgte der Beschuldigte mit seinem Tarnfleckenanzug für Aufmerksamkeit.

BPOLI LUD: Drei Mal klickten die Handfesseln

Görlitz (ots) - Insgesamt drei Mal klickten bei der Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf an diesem Wochenende bzw. heute die Handfesseln.
In der Nacht zu Samstag nahmen die Beamten zunächst einen 40-jährigen polnischen Staatsangehörigen auf dem Autobahnrastplatz "An der Neiße" fest. Die wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort auferlegte Geldstrafe i. H. v. 800,00 Euro überforderte das Budget des Festgenommen offensichtlich. Er entschied sich für die kommenden 40 Tage im Gefängnis. Zudem schuldet er dem Amtsgericht Bad Homburg Verfahrenskosten i. H. v. 988,19 Euro.
In der vergangenen Nacht wurde ein weiterer Mann aus Polen in Krauschwitz festgenommen. Gegen den 43-Jährigen lag ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Leipzig vor. Bekannte zahlten an seiner Stelle die vom Amtsgericht Leipzig wegen Betrugs angeordnete Geldstrafe i. H. v. 297,00 Euro.
Weniger Glück hatte auch ein 40-jähriger ungarischer Staatsangehöriger, der ein paar Stunden nach Mitternacht bei Kodersdorf festgenommen worden war. Seine Reise endete ebenfalls in der Justizvollzugsanstalt. Ihm fehlten insgesamt 1.545,41 Euro, um den ersatzweisen Freiheitsentzug, den das Amtsgericht Freising wegen Trunkenheit im Verkehr angeordnet hatte, abzuwenden.

BPOLI LUD: Gegen das Aufenthaltsgesetz verstoßen

Görlitz (ots) - Sowohl gegen armenische als auch gegen ukrainische Staatsangehörige wird nun wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz ermittelt.
Bereits am Freitagnachmittag war an der Autobahnanschlussstelle Niederseifersdorf ein 35-jähriger Armenier wegen des Verdachts des Einschleusens vorläufig festgenommen worden. Der in Frankreich lebende Mann hatte versucht, mit seinem französischen Opel zwei Armenierinnen (18, 43) unerkannt durch die Bundesrepublik in die französische Nachbarrepublik zu schleusen. Nach der Vernehmung wurde der Schleuser entlassen. Die Geschleusten wurden an das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge übergeben.

Drei Ukrainer wurden am Samstagabend bei Ludwigsdorf angehalten. 

Zwei dieser Männer (35, 49) konnte kurz vor der Ausreise aus Deutschland eine unerlaubte Erwerbstätigkeit sowie der unerlaubte Aufenthalt im Bundesgebiet nachgewiesen werden. Offenbar hatten sich die beiden nach Ablauf ihres gültigen Visums mit Schwarzarbeit Geld verdient. Sie wurden von der zuständigen Ausländerbehörde zum Verlassen des Landes aufgefordert.
Auch bei dem dritten Ukrainer (22) spielte Schwarzarbeit eine Rolle. Zumindest war der 22-Jährige mit dieser Absicht eingereist bzw. wollte einreisen. Sein polnisches Visum wurde später vom polnischen Grenzschutz annulliert.
Am Sonntag wurde schließlich eine 36-jährige Frau aus der Ukraine bei Kodersdorf festgestellt. Sie wollte mit einem rechtswidrig erlangten polnischen Visum nach Spanien reisen. Sie wurde zur unverzüglichen Ausreise aus Deutschland aufgefordert.
Einen weiteren potentiellen ukrainischen Schwarzarbeiter griffen die Beamten heute Morgen auf dem Rastplatz "An der Neiße Süd" auf. 
Der 36-Jährige war nachweislich einer unerlaubten Beschäftigung nachgegangen. Ein gültiges Visum dafür besaß auch er nicht.

BPOLI EBB: Drei Diebe durch tschechische Polizei gestellt

Neugersdorf / Jirikov (ots) - Drei tschechische Personen wurden am 20.06.2015, gegen 14:00 Uhr durch den Inhaber einer Tischlerei in der Ortslage Neugersdorf beim Versuch Holzbalken vom Betriebsgelände zu entwenden gestört. Die Personen flüchteten daraufhin über die Grenze in die Tschechische Republik. Der Inhaber meldete den Sachverhalt der Bundespolizeiinspektion Ebersbach, diese wiederum informierte unverzüglich über die Kontaktdienststelle Bahratal die tschechischen Kollegen in Jirikov. Auf Grund der sehr guten Täterbeschreibung konnten die tschechischen Beamten die Täter stellen und einer Identitätsfeststellung unterziehen. Die Personaldaten der Personen wurden der Landespolizei zur weiteren Bearbeitung / Ermittlung übergeben.

BPOLI EBB: Verdacht des Diebstahls eines Motorrades "Ducati"

BAB4 / Burkau (ots) - Im Rahmen der Binnengrenzfahndung bestreifte am 20.06.2015, gegen 02.30 Uhr eine Streife der Bundespolizeiinspektion Ebersbach den Rastplatz Oberlausitz bei Burkau / BAB4. Auf dem Parkplatz vor dem Restaurant bemerkten die Beamten ein Motorrad ohne amtliches Kennzeichen. Daraufhin wurde im Restaurant eine Person mit Motorradbekleidung festgestellt und einer polizeilichen Kontrolle unterzogen. Der 35-jährige tschechische Staatsangehörige händigte seine tschechische ID-Karte und einen tschechischen Führerschein aus. Zum Motorrad befragt, gab er an, dass es sich um sein Fahrzeug handeln soll. Er konnte allerdings weder den Fahrzeugschein noch einen anderen Eigentumsnachweis vorweisen. Nun wurde die Person gebeten, das Kennzeichen des Motorrades aufzuschreiben, was er nach einigem Zögern auch tat. Auf Anfrage bei den tschechischen Kollegen über die Kontaktdienststelle stellte sich heraus, dass das Kennzeichen aktuell in der Tschechischen Republik nicht vergeben und auch die Fahrzeugidentifikationsnummer dort nicht registriert ist. Auf Grund des Verdachts des besonders schweren Diebstahls wurde der Sachverhalt vor Ort an die Landespolizei übergeben.

BPOLI EBB: Bundespolizei erwischt zwei diebische Damen

Hirschfelde (ots) - Am 21.06.2015 gegen 13:20 Uhr wurde durch einen Bürger telefonisch mitgeteilt, dass in der Ortslage Hirschfelde, 2 unbefugte Personen beim Betreten eines Hauses gesehen wurden. Beim Eintreffen einer Streife der Bundespolizeiinspektion Ebersbach versteckten sich die zwei polnischen Damen im Alter von 19 und 31 Jahren auf dem Dachboden, konnten aber durch die Streife gestellt werden. Im Gebäude wurden mehrere Taschen mit abgeschnittenen Kabeln sowie die entsprechenden Tatwerkzeuge aufgefunden. Die Taschen und die Werkzeuge wurden sichergestellt bzw. beschlagnahmt. Der Sachverhalt wurde vor Ort durch eine Streife des Polizeirevieres Zittau zur weiteren Bearbeitung übernommen

BPOLI LUD: Geldstrafe konnte nicht beglichen werden

Görlitz (ots) - Ein 36-Jähriger, der gestern Mittag in der Nähe der Görlitzer Altstadtbrücke festgenommen wurde, hat inzwischen ein Zimmer "hinter Schloss und Riegel" bezogen. Der polnische Mann war letztlich nicht in der Lage, eine offene Geldstrafe i. H. v. 2.283,02 Euro zu begleichen. Diese war vom Amtsgericht Geislingen an der Steige wegen gefährlicher Körperverletzung angeordnet worden. Den Vollstreckungshaftbefehl hatte die Staatsanwaltschaft Ulm ausgestellt.

Quelle: Bundespolizei


Oelsnitz/Erzgeb. – Wo sind diese gestohlenen Sachen aufgetaucht?/Zeugengesuch

(Ki) In der Nacht zum 11. Februar 2015 stahlen Einbrecher aus einer Lagerhalle eine Vielzahl von Sammlerstücken, darunter Waffen, die schießunfähig gemacht worden sind, Bekleidung, Münzen, mehrere Regulatoren und andere Gegenstände (siehe Medieninformation Nr. 87 der PD Chemnitz vom 12. Februar 2015). Nun liegen der Polizei Fotos von einigen der gestohlen Sachen vor. Mit ihnen hoffen die Ermittler, den Tätern auf die Spur zu kommen. Die Kriminalisten fragen: Wem sind nach dem

11. Februar 2015 derartige Sammlergegenstände und die Sachen auf den Fotos zum Kauf angeboten worden? Wer kennt Personen, die im Besitz eines solchen Schiffes oder Services sind? Wer kann der Polizei Hinweise zu den Tätern geben bzw. etwas zu dem Einbruch sagen? Beim Polizeirevier Stollberg, Tel. 037296 90-0, können sich Zeugen und Hinweisgeber melden.



Quelle: PD Chemnitz